Die Idee von DoggyKids

 

 

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Hundephobie

Hundephobie ohne Trauma:
Panische Angst vor Hunden bei Kindern

Die Praxis zeigt viele Fälle von betroffenen Kindern, die nie ein schlechtes Erlebnis mit Hunden hatten. Muss denn nicht immer ein Trauma für eine Hundephobie vorliegen? Nein, nicht unbedingt. Und hier zeigt sich, wie sehr deren Eltern die Not Ihrer Kinder sehen und wirklich alles versuchen, damit Ihr Kind keine Angst mehr vor Hunden hat. Doch vergeblich..... Diese Kinder sind am stärksten betroffen, weil es für uns Aussenstehende nichts Greifbares gibt, an dem wir die Angst festmachen können. Uns Aussenstehenden fehlt da oft einfach dann das Verständnis für diese Kinder. Das macht es diesen Betroffenen doppelt schwer sich dem Thema Hund zu nähern. Entsprechend verzweifelt sind die Eltern, weil es keinen sichtbaren Lösungsansatz gibt.

Diese Kinder springen vor Panik auf die Straße, sobald ihnen ein Hund auch nur in der Ferne entgegen kommt. Sie können mit 10 Jahren noch immer nicht allein in die Schule gehen, aus Angst, sie könnten einem Hund begegnen. Diese Kinder werden von Ihren Eltern zur Schule und zurück gefahren, zum Ballett, Fußball oder Musikunterricht, sowie zum Freund/Freundin. Ebenso wie die weiteren Geschwister. Nur werden diese gefahren, weil sie kleiner sind und nicht wegen der Angst vor Hunden.

Die Lebensqualität ist stark eingeschränkt
Mobbing bei Kindern

Für die Familie ist es eine untragbare Situation, eine Belastung der ganzen Familie. Da kann man nicht mal eben am Sonntag bei schönem Wetter eine Radtour zum See machen. Auch das Spielen auf dem nahe gelegenen Spielplatz ist aus Angst, es könnte ja vielleicht ein Hund... nicht möglich. Einen Freund besuchen, der einen Hund hat, daran ist gar nicht zu denken, auch wenn er Geburtstag hat und der Hund weggesperrt wird. Eine Jubiläumsfeier im Restaurant mit der gesamten Großfamilie wird „gesprengt", weil ein Hund ins Restaurant kommt und sich mit dessen Herrchen an den Nachbartisch setzt. Obwohl der Hund ganz ruhig ist, ist das betroffene Kind einer Ohnmacht nahe und das Verständnis der Gäste hält sich irgendwann, wenn sich alles nur noch um dieses Kind und den Hund und nicht mehr um den Anlass dreht, sehr in Grenzen. An eine Klassenreise ist gar nicht zu denken. Wobei die Lehrer die Verantwortung auch z.T. ablehnen, dieses Kind mit zu nehmen. Diese Verantwortung für so ein Kind auf einem Ausflug, dass ggf. so unkontrollierbar, panisch, gar hysterisch reagiert, ist einfach bei der Vielzahl der Kinder einer Schulklasse, nicht tragbar.
Die Lebensqualität dieser Kinder und der betroffenen Familien ist so unsagbar stark eingeschränkt, dass die Tragweite für Nichtbetroffene kaum vorstellbar ist.

DoggyKids hat sich auf diese Kinder u.a. spezialisiert und hilft in meist nur 3 Sitzungen im Einzelkurs die Lebensqualität auch dieser so stark leidenden Kinder wieder herstellen.